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AUFWÄRTS: Bewegung in der Aufzugsbranche

Donnerstag, 24.02.2022 | Aktuelles

 

Aufzugsmonteure wollen Tarifverträge durchsetzen!

IG Metall startet Kampagne für Ergänzungstarifverträge in der Aufzugsbranche. Postkarten Aktion für die betriebliche Diskussion "bessere Arbeitsbedingungen und Bezahlung bei Auswärtstätigkeiten" bei Schindler, TK Elevator, Haushahn, Kone, Otis, Tepper

Die Arbeitsbelastungen im Außendienst, speziell bei den Aufzugsmonteur*innen, sind in den letzten Jahren immer weiter gestiegen. Sie haben immer mehr Termindruck, müssen rund um die Uhr erreichbar und schnell zur Stelle sein, trotz Stau und Parkplatzsuche.  Und sie sind zunehmend auf sich allein gestellt und erledigen immer mehr administrative Arbeit selbst unterwegs per PC und Tablet.

Doch sie bekommen dafür keinen angemessenen Ausgleich. Für sie gelten zwar die Tarifverträge der Metall- und Elektroindustrie. Doch Auslösesätze für Fahrten und Erschwerniszulagen sind seit zwei Jahrzenten stehengeblieben. Dabei fahren die Unternehmen immer höhere Gewinne ein, das Geschäft brummt.  Zugleich leidet die Branche zunehmend unter Fachkräftemangel, nicht zuletzt wegen der wenig attraktiven Arbeitsbedingungen.

Die Postkartenaktion (PDF-Dokument, 164.3 KB)und ein erstes Flugblatt (PDF-Dokument, 1.7 MB)für die die sogenannten "Big 4" der Aufzugsbranche, sollen die Diskussion über bessere Arbeitsbedingungen und Bezahlung bei Auswärtstätigkeiten sollen die Diskussion mit den Beschäftigten anstoßen.

Wir diskutieren mit den betroffenen Beschäftigten gemeinsam darüber, welche Forderungen für bessere Arbeitsbedingungen und Bezahlung wichtig sind, um sie in speziellen Ergänzungstarifverträge durchsetzen zu können.

"Jetzt geht es darum, die Organisationsgrade zu erhöhen, um unsere Durchsetzungsstärke noch weiter zu verbessern", erklärt Wolfgang Lemb, geschäftsführendes Vorstandsmitglieder der IG Metall.  "Unser Ziel ist es, gemeinsam verbesserte Arbeitsbedingungen im Aufzugs- und Fahrtreppenservice durchzusetzen und tariflich zu regulieren. Perspektivisch streben wir eine tarifpolitische Lösung für alle Auswärtstätigen an. Das sind mittlerweile rund eine Million Beschäftigte."

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