Im Verpackungsmaschinenbau arbeiten in Deutschland etwa 40.000 hochqualifizierte Be-schäftigte. Sie stellen Maschinen her, mit denen unter anderem Lebensmittel sicher verpackt und dadurch vor Beschädigung und Verderben geschützt werden. Damit leistet die Branche einen essentiellen Teil zum Ressourcenschutz.
Die Arbeitsplätze im Verpackungsmaschinen-bau sind durch aktuelle politische Weichenstellungen im Kontext der Diskussionen zur Kreis-laufwirtschaft gefährdet. Deutschland und Europa sind Leitmärkte für den Verpackungsma-schinenbau. Etwa die Hälfte der in Deutschland hergestellten Maschinen wird nach Deutschland und in die EU geliefert.
Das Branchennetzwerk der Betriebsrätinnen und Betriebsräte des Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinenbaus fordert die politischen Entscheidungsträger in Deutschland und der EU auf, den Verpackungsmaschinenbau und seine Beschäftigten zu unterstützen und mit ihnen gemeinsam den Ressourcenschutz zu gestalten. Auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft sind die Auswirkungen auf Arbeitsplätze in der gesamten Wertschöpfungs-kette mitzuberücksichtigen. Notwendige Transformationsprozessen sind staatlich zu flankieren.
Die Erklärung „Den Verpackungsmaschinenbau auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft unterstützen“ des IG Metall Betriebsrätenetzwerks Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen wurde mit einem Brief von Wolfgang Lemb an den Bundeminister für Wirtschaft und Energie, die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie alle Mitglieder der Bundestagsausschüsse Wirtschaft und Energie sowie Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit versandt.
Hier geht es zur Erklärung „Den Verpackungsmaschinenbau auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft unterstützen“ (PDF-Dokument, 179.8 KB)
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