Die Uhr tickt.

Bemühungen zur Fortführung des Ausbildungszentrums sind in vollem Gange.

Die Schmolz und Bickenbach GmbH & Co. KG hält weiter an ihrem Entschluss fest, das Ausbildungszentrum an der Eupener Straße Ende dieses Jahres zu schließen.

Nachdem das Thema in der letzten Woche auch im Rat der Stadt Neuss ausführlich diskutiert wurde und sich die Wirtschaftsförderung damit auseinandergesetzt hat, haben sich jetzt noch einmal Vertreter der IG Metall, des DGB Neuss, die Ausbildungsleitung der Schmolz + Bickenbach GmbH & Co. KG sowie der Betriebsratsvorsitzende der Steeltec GmbH getroffen, um über die aktuelle Situation zu diskutieren und Lösungen für die herausfordernde Situation zu finden.

©IG Metall Düsseldorf-Neuss Namen vlnr.: Volker Consoir IG Metall Ddorf-Neuss, Ralf Kruse Ausbildungsleiter S + B, Udo Fischer DGB Neuss, Georg Bliersbach, stellvertr. Ausbildungsleiter, Ibrahim Koc Betriebsratsvorsitzender Steeltec GmbH

Im Vorfeld hatte die IG Metall mit der von der Schmolz und Bickenbach GmbH & Co. KG beauftragten Kanzlei, die mit der Abwicklung des Ausbildungszentrums beauftragt ist, Kontakt aufgenommen. In einem sehr offenen und konstruktiven Gespräch teilt ein Vertreter der Berliner Kanzlei mit, dass man die Schließung grundsätzlich bedauere, jedoch würde man einem etwaigen vertrauenswürdigen Nachfolger keine Steine in den Weg legen. Darüber hinaus versprach man die wirtschaftlichen Kennzahlen umgehend vorzulegen und bat auch weitergehende Unterstützung an, damit die Ausbildung am Standort Neuss nicht zum Erliegen kommt.

Volker Consoir, Geschäftsführer der IG Metall Düsseldorf-Neuss, machte noch einmal deutlich, dass die Zukunft von über 150 Auszubildenden von der Entscheidung abhinge. „Die Prüfungen der Auszubildenden stehen in ein paar Monaten und der Start der neuen Azubis steht im August an. Gerade in diesen Zeiten ist es wichtiger denn je, den jungen Menschen ein positives Signal zu geben, dass ihre Ausbildung sicher ist und wie geplant durchgeführt werden kann“, unterstrich Consoir. Auch die Betriebe und deren Verbundpartner, die im Ausbildungszentrum ausbilden lassen, hoffen auf eine Weiterführung. „Düsseldorf und Neuss als Ausbildungsregionen ist für unseren Standort essenziell wichtig, damit auch wir weiter Azubis einstellen können!

Ohne das Ausbildungszentrum ist das nicht möglich und ohne Ausbildung hat der Standort irgendwann keine Zukunft mehr“, erklärt Ibrahim Koc, Betriebsratsvorsitzender der Steeltec GmbH, die seit Jahren im Ausbildungszentrum erfolgreich ausbilden lassen.

„Die Zeit drängt, aber ein solches Projekt einfach aufzugeben ist keine Option“, machte Udo Fischer, DGB Vorsitzender des DGB Neuss, klar. Alle Anwesenden waren sich am Ende einig, dass das Ausbildungszentrum auf jeden Fall für die Region und die Zukunft der jungen Menschen weitergeführt werden sollte und auch mehr als fortführungswert ist, wenn man qualitativ gut ausbilden möchte.

„Das A und O wird sein, umgehend einen guten, seriösen Träger zu finden, um damit den Verbundpartnern zu zeigen, dass hier am Standort Neuss weiter ausgebildet werden kann“, so Consoir, „sonst werden sich die Betriebe nach Alternativen umschauen oder im schlimmsten Fall nicht mehr ausbilden und damit wäre keinem geholfen!“.

 

Weitere Pressestimmen findet ihr hier

150 Ausbildungsplätze in Gefahr

Ausbildungswerkstatt vor Schließung – Ohne Grund jetzt das Ende einer langen Tradition

Wer sich in Berufen der Metall- und Stahlindustrie ausbilden lassen wollte, war in den vergangenen Jahren im Ausbildungszentrum an der Eupener Straße in Düsseldorf/Neuss an der richtigen Adresse. Das ist nun offenbar nicht mehr so.

Die Geschäftsführung der Schmolz und Bickenbach GmbH & Co. KG, die Trägerin des Ausbildungszentrums ist, verkündete gestern völlig überraschend die Schließung des Zentrums zum 31. Dezember dieses Jahres. Alle Verbundfirmen und –partner sind schriftlich informiert worden und auch die Ausbildungsverträge mit den Betrieben sind bereits gekündigt. „Eine Schließung des Ausbildungszentrums an der Eupener Straße und die daraus resultierenden Folgen für die Fachkräftesituation in den Betrieben sind kein gutes Zeichen für die Region und die Zukunft junger Menschen“, sagte Volker Consoir, Geschäftsführer der IG Metall Düsseldorf-Neuss. Weiterhin stehen auch die Arbeitsplätze der Ausbilder auf dem Spiel.

Über 150 Auszubildende aus Betrieben in Düsseldorf und Neuss, darunter auch große Traditionsbetriebe wie die Steeltec GmbH (früher Schmolz + Bickenbach Blankstahl GmbH), Deutschen Edelstahlwerke, Thyssen Krupp Aufzüge, Teepack und Schindler Aufzüge, werden dort jährlich betreut. Die Ausbildung vor Ort genießt einen sehr guten Ruf und vor Kurzem hatte man noch in die Modernisierung der Räumlichkeiten und die IT-Infrastruktur investiert, um weiter zukunftsfähig zu bleiben.

„Ausbildung ist ein elementares Element in den betroffenen Betrieben. Sollte die Schließung des Ausbildungszentrums kommen, sind nicht nur die Zukunftschancen der jungen Menschen gefährdet, auch die Auswirkungen für die übrigen Beschäftigten im Hinblick auf Standort- und Beschäftigungssicherheit sind noch nicht absehbar“, sagte Volker Consoir.

Gründe für die Schließung der Ausbildungswerkstatt hat die Geschäftsführung der Schmolz und Bickenbach GmbH & Co. KG nicht genannt.

Die IG Metall Düsseldorf-Neuss will neben den Verbundfirmen gemeinsam mit dem DGB-Stadtverband auch die verantwortlichen Kommunal- und Landespolitiker in die Pflicht nehmen, um gemeinsam eine Lösungsstrategie zu entwickeln. „Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund für die Schließung. Insbesondere in der jetzigen Situation und angespannten Lage auf dem Ausbildungs- und Fachkräftemarkt ist es das falsche Zeichen in Richtung Zukunft. Unser vorderstes Ziel ist deshalb der Erhalt der Ausbildungswerkstatt. Dafür werden wir kämpfen“, unterstrich Consoir.

 

BBIG Novellierung – Guter Anfang, aber noch lange nicht am Ende

Die IG Metall begrüßt Verbesserungen für Auszubildende beim Berufsbildungsmodernisierungsgesetz (BBiG), sieht aber weiterhin Handlungsbedarf für dual Studierende. Vor allem durch die Intervention der Gewerkschaften ist das Gesetz gegenüber dem Referentenentwurf deutlich besser geworden.

Besonders positiv bewertet die IG Metall die Kostenübernahme für Fachliteratur und die Freistellungstage vor den Abschlussprüfungen für alle Auszubildenden. Es fehlt aber der wichtige Schritt: die Anwendung des BBiG auf dual Studierende.

Bei der Mindestausbildungsvergütung wurde im Vergleich zum Referentenentwurf nochmal deutlich nachgebessert. Auf Initiative der DGB-Gewerkschaften wurde die gültige Rechtsprechung zur „Angemessenheit“ von Ausbildungsvergütungen (die Ausbildungsvergütung darf nicht um mehr als 20 Prozent der durchschnittlichen, branchenüblichen Tarif-Ausbildungsvergütung unterschritten werden) ins Gesetz aufgenommen. Die Mindestausbildungsvergütung soll nun außerdem für außerbetriebliche Ausbildungen gelten, was für viele, häufig benachteiligte Jugendliche eine deutliche finanzielle Verbesserung bedeutet.

Die gesamte Bewertung der IG Metall zur BBIG Novellierung findet ihr hier

 

Durchstarten bei Klima- und Mobilitätswende

Der Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft muss ökologisch, sozial und demokratisch erfolgen. Die IG Metall setzt sich deshalb sowohl für eine effektive Klimaschutzpolitik als auch für eine aktive Politik zur Verringerung der sozialen Spaltungen ein.

Auf der diesjährigen Bezirkskonferenz in Düsseldorf am vergangenen Wochenende war es die IG Metall Jugend NRW, die das Thema Klimaschutz in den Mittelpunkt stellte. Auf ihren Antrag hin beschlossen die rund 200 Delegierten, darunter auch die vier Delegierten aus Düsseldorf-Neuss – Helmut Bauer (Daimler AG), Wolfgang Freitag (Vallourec GmbH – Werk Rath), Frank Lindenau (Aluminium Norf GmbH) und Peter Zeise (Siemens AG –  Niederlassung Düsseldorf)- die Resolution „Klimaschutz sozial gestalten“.

In der Resolution heißt es, es gebe beim Klimaschutz „kein schwarz oder weiß“. Die IG Metall Jugend fordert, dass die politisch besten Entscheidungen für Klimaschutz und Arbeitsplätze getroffen werden. Dies macht eine differenzierte Betrachtung notwendig. Wenn Entscheidungen dazu führen, dass Industriearbeit bei uns wegbricht, weil zum Beispiel Strom zu teuer wird oder die Versorgungssicherheit nicht mehr gegeben ist, hilft das weder dem Klima noch den Menschen, die schlussendlich Arbeit zum Leben brauchen. Die Arbeitsplätze wären weg und die Produkte wür-den aus Regionen importiert, die nicht die ökologischen und sozialen Standards besitzen, wie sie in der Regel bei uns zu finden sind.

Die gesamte Resolution findest Du hier

Gleichzeitig hat die IG Metall heute gemeinsam mit dem Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) und dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) die gemeinsamen Initiative „Die Klima- und Mobilitätswende gestalten“  gestartet. Gemeinsam wollen die Organisationen Politik und Unternehmen wachrütteln. Die IG Metall und die beiden größten deutschen Umweltverbände setzen sich sowohl für eine effektive Klimaschutzpolitik als auch für eine aktive Politik zur Verringerung der sozialen Spaltungen ein. Sie fordern, dass beim notwendigen ökologischen Umbau der Industrie niemand auf der Strecke bleibt. Sie erwarten weiter von der Politik, dass nicht nur die nötigen Investitionen getätigt, sondern auch wirksame Programme gestartet werden, damit Beschäftigung gesichert und die Qualifizierung erhöht werden kann.

Für diese Forderung sind am 29. Juni über 50 000 Metallerinnen und Metaller bei der Kundgebung #FairWandel in Berlin auf die Straße gegangen. Neben Jörg Hofmann war auch NABU-Präsident Olaf Tschimpke einer der Redner auf der Bühne vor dem Brandenburger Tor. Ihre gemeinsame Botschaft an Regierung und Unternehmen: Das Nichtstun muss ein Ende haben.

Das gemeinsame Eckpunktepapier findest Du hier

IG Metall Jugend fordert einen Kurswechsel in der Rentenpolitik

Der Einladung des DGB in Düsseldorf gemeinsam über eine gute und verlässliche Rente zu sprechen, folgten am vergangenen Donnerstag über 80 junge und ältere Gewerkschafter*innen aus der Region.

Die Düsseldorfer DGB-Vorsitzende Sigrid Wolf eröffnete die Veranstaltung mit einer Analyse der Rentensituation in Düsseldorf. Fest steht, so Wolf, dass mehr als 59.000 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer die Altersarmut droht. Im Alter auskömmlich leben zu können, wird damit mehr und mehr auch in Düsseldorf zur Illusion.

Nach der Eröffnung stellte die Vize-Vorsitzende des DGB NRW, Dr. Sabine Graf, den aktuellen Rentenreport NRW des DGB vor. In ihrem Vortrag betonte sie, dass in NRW vor allem Frauen von Altersarmut bedroht. Auch die zweite Expertin, Professor Dr. Ursula Engelen-Kefer vom Sozialverband Deutschland stellte in ihrem Vortrag dar, wie wichtig gerade für Frauen die Sicherung des Lebens-Standards durch eine auskömmliche gesetzliche Rente ist. Zum Abschluss der Expertenvorträge zeigte Dr. Florian Blank vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut Düsseldorf, am Beispiel Österreich auf, wie ein staatliches Rentensystem den Lebensstandard im Alter sichert.

Im Anschluss diskutierten die drei Experten mit jungen Gewerkschafter*innen über das Thema „Verlässlicher Generationenvertrag“. Auch die IG Metall Jugend war mit Lena Herrmann, Jugend- und Auszubildendenvertreterin bei der Daimler AG in Düsseldorf, auf dem Podium vertreten. Herrmann und die anderen Jugendlichen machten deutlich, dass ein Kurswechsel in der Rentenpolitik unumgänglich ist, damit das System gesetzliche Rente auch für die junge Generation weiterhin Zukunft hat. Sie forderten den DGB zudem auf mehr Aufklärung zu betreiben und die Jugend stärker aktiv in ihre Diskussionen mit einzubeziehen.

Mehr zum Thema Rente findet ihr hier

Den DGB Rentenreport findet ihr hier als Download

Ein Video des DGB zum Thema Verlässlicher Generationenvertrag findet ihr hier

Starke Jugendaktion im Verhandlungslokal

Die IG Metall Jugend Düsseldorf-Neuss hat am 18. Januar zusammen mit der IG Metall Jugend NRW ihrer Forderung nach bezahlten Freistellungstagen vor allen Teilen der Abschlussprüfung eindrucksvoll Nachdruck verliehen.

Gemeinsam mit David Lüdtke, der als Vertreter der Jugend, Mitglied der Verhandlungskommission ist, suchten die Jugendlichen die Arbeitgeber heute direkt im Verhandlungslokal auf.

„Wenn die Arbeitgeber nicht freiwillig mit uns über unsere Forderung sprechen wollen, dann müssen wir nachhelfen. Ihre Behauptung, dass der freie Tag vor der Prüfung nur mehr Urlaub für uns bedeutet, ist einfach unverschämt und das wollen wir ihnen heute zeigen“, sagte Diego Sesena Carrasco, Jugendvertreter bei der Daimler AG in Düsseldorf, kurz vor der Aktion.

Um den Arbeitgebern zu zeigen, dass es höchste Zeit für Bewegung beim Thema ist, hat die IG Metall Jugend Düsseldorf-Neuss in den letzten Wochen vor der Verhandlung extra einen „Riesenwecker“ angefertigt, der heute Arndt Kirchhoff, Verhandlungsführer der Arbeitgeber, überreicht worden ist.

David Lüdtke mahnte Herrn Kirchhoff nochmals bei der Übergabe: „Wir erwarten, dass Sie von ihrer Blockadehaltung bei all unseren Themen abrücken. Damit Sie wissen, dass es so langsam aber sicher 5 vor 12 ist, haben wir Ihnen noch einmal einen unserer Wecker mitgebracht.“

Die Weckerübergabe hat der IG Metall Jugend aber noch nicht gereicht:

Allen Verhandlungskommissionsmitglieder auf Arbeitgeberseite wurde noch ein Abschlusszeugnis überreicht. Die Zeugnisse bescheinigten dabei nur „mangelhafte“ Noten und waren mit dem freundlichen Hinweis versehen, dass man sich vielleicht mit einem zusätzlichen Vorbereitungstag vor den Prüfungen hätte helfen können.

„Die Abschlussprüfung ist richtungsweisend für den weiteren beruflichen Lebensweg. Das wissen auch die Arbeitgeber! Unsere Forderung ist deshalb wichtig und kommt bei den Azubis gut an. Die Aktion heute hat gezeigt, dass wir auch bereit sind dafür zu kämpfen“,fasst Kerstin Sevenheck, Vorsitzende der Jugend- und Auszubildendenvertretung bei Siemens in Düsseldorf, im Anschluss zusammen.

Nach der starken Aktion heute, wissen hoffentlich auch die Arbeitgeber, dass es Zeit ist zu verhandeln!

Das Video zur Jugendaktion findest Du hier

IG Metall Jugend Junior Cup 2017

Rund 120 SpielerInnen und Gäste trafen sich am 19. November 2017 zum IG Metall Jugend Junior Cup 2017 in Düsseldorf.

Elf Mannschaften aus sechs Betrieben (Daimler AG Mercedes Benz Werk Düsseldorf, Daimler NL, KoneCranes GmbH, Pierburg GmbH, Siemens AG, Vallourec Deutschland GmbH) versuchten unter die Top 3 zu kommen und wurden dabei tatkräftig durch viele anwesende Betriebsräte und Vertrauensleute ihrer Betriebe unterstützt.

Der diesjährige IGM Jugend Cup stand unter dem Motto „ Wir für mehr Menschlichkeit – kein Platz für Rassismus“ und wurde durch die ehrenamtlichen Kollegen und Kolleginnen der IGM Jugend Düsseldorf- Neuss organisiert.

In insgesamt 55 Spielen konnten sich letztendlich die folgenden drei Mannschaften einen wohlverdienten Platz auf dem Siegertreppchen erspielen:

Platz 1: Daimler AG – Mannschaft 1
Platz 2: Vallourec Deutschland GmbH
Platz 3: Pierburg GmbH

Während des gesamten Spiels haben sich alle Mannschaften durch ihren Teamgeist, Zusammenhalt und Siegeswillen ausgezeichnet und damit bis zum Ende zur Spannung um die Platzierung beigetragen.

Wir danken allen Spielerinnen und Spielern für Ihre erfolgreiche und zahlreiche Teilnahme und freuen uns über die gute Annahme des Turniers.

Gemeinsamer Kick-Off Jugend/Studierende

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Bei unserem Treffen am 30.11.2016, haben sich viele junge engagierte Jugendliche zu einem gemeinsamen Kennenlernen getroffen. Weiterlesen

IG Metall Jugend und DGB #modernbilden #AzubiTicket

DGB-Bezirksjugendjugendsekretär Eric Schley besucht den IG Metall OJA Düsseldorf-Neuss.
Unsere Themen: „Was eine bessere Ausbildung mit dem BBiG zu tun hat“ und das „AzubiTicket für NRW“. Weiterlesen